Lust auf Karrieresprung?

Lust auf Karrieresprung?

Sie

  • sind auf den Gebieten Geologie und Umwelt schon sehr erfahren,
  • haben Ihr eigenes Beziehungsnetz,
  • verfügen über ein hohes Qualitätsbewusstsein,
  • würden gerne Führungsverantwortung übernehmen und
  • scheuen sich auch nicht, sich am Unternehmen zu beteiligen.

Aber in Ihrer jetzigen Situation können Sie sich nicht richtig entfalten?

Dann melden Sie sich unverbindlich bei Dr. Emil Greber (Tel. 044 240 44 33, e.greber@magma-ag.ch). Die Angelegenheit wird selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

 

Stelle Technische/r Zeichner/in

Die magma AG bearbeitet seit 20 Jahren mit Fachwissen und viel Engagement Aufträge in den Bereichen Geologie/Hydrogeologie, Altlasten, Umwelt und Datenbankapplikationen. Zur Verstärkung unseres erfolgreichen, interdisziplinären Teams von Umweltspezialisten suchen wir in unserem Hauptsitz Zürich auf August 2018 oder nach Vereinbarung eine/n

Technische/n Zeichner/in (30–40 %-Pensum, verteilt auf 3 Tage)

Zu Ihren Aufgabenbereichen gehören:

  • vielseitige Visualisierungen von Untersuchungsergebnissen.
  • Unterstützung der Gutachter in allen grafischen Belangen unter Einhaltung der internen CI-Vorgaben.
  • Betreuung der firmeneigenen Webseite.
  • Back Office-Arbeiten (Pensum ca. 10 %) .

Ihre Kompetenzen:

  • Ausbildung als technische/r Zeichner/in (oder vergleichbare Ausbildung) und einige Jahre Berufserfahrung.
  • Anwendung von Vektorgrafikprogrammen wie Corel Designer, Illustrator, Indesign, Photoshop und von MS Office.
  • erwünscht: Kenntnisse im Webdesign und GIS (ArcGIS, QGIS).

In unserem attraktiven Büro im Herzen von Zürich bieten wir Ihnen eine selbständige und verantwortungsvolle Tätigkeit, eingebettet in ein dynamisches Team.

Dr. Emil Greber steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung (Tel. 044 240 44 33, e.greber@magma-ag.ch).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 

Unser Büroausflug 2017...

Unser Büroausflug am 26. Oktober 2017 führte uns zuerst in die Gegend von Rüdlingen SH. Von Herrn Jürg Alean, ehemaliger Lehrer an der Kantonsschule Bülach, erfuhren wir bei einem Spaziergang am Rhein allerhand Interessantes von der Rheinkorrektur bis hin zu den ortsansässigen Bibern. Nach einem leckeren Abendessen im Restaurant Venezia in Bülach stand das Highlight unseres diesjährigen Ausflugs an: ein Besuch der Sternwarte Bülach!

Bei sternenklarer Nacht konnten wir viele spannende Objekte am Himmel entdecken und Herr Alean hatte uns wieder allerhand interessante Information dazu zu berichten, so dass es ein unvergesslicher Abend wurde.

Private Kontrolle Lärmschutz

Ab sofort verfügt die magma AG über Mitarbeiter, die zur Privaten Kontrolle im Bereich Schutz vor Lärm befugt sind!

Weitere Informationen:

Schiesslärm

Nahezu jede Gemeinde verfügt über eine eigene Schiessanlage. Durch das Wachstum der Siedlungen liegen die meist seit mehreren Jahrzehnten bestehenden Schiessanlagen heute häufig nahe den Siedlungsflächen. Wurde Schiesslärm früher als notwendiges Übel toleriert, kann er heute grosses Konfliktpotential aufweisen.

In der Gemeinde Lindau liegen die Schiessanlagen lärmtechnisch günstig: In den benachbarten Wohngebieten ist der Geschossknall aufgrund der Ausrichtung der Schussbahn nicht hörbar. Trotzdem werden an wenigen Einzelliegenschaften ausserhalb der Wohngebiete die massgebenden Belastungsgrenzwerte überschritten.

Im Auftrag der Gemeinde haben wir die Schiesslärmimmissionen mit dem neuen Berechnungsmodell sonARMS der EMPA und des BAFU für die 25/50 m- und die 300 m-Schiessanlagen berechnet. Mit dem Lärmmodell konnten wir die Wirksamkeit von betrieblichen (Reduktion des Schiessbetriebs) und baulichen Lärmschutzmassnahmen (Lägerblenden) überprüfen und eine Empfehlung zuhanden der Fachstelle Lärmschutz des Tiefbauamts abgeben.

Entsorgung von biologisch belastetem Aushub (Neophyten) in Winterthur ZH

Im Zuge der Sanierung eines Einfamilienhauses in Winterthur sollte ein Teil des auf dem Grundstück vorhandenen Bodens und Untergrunds abgetragen und entsorgt werden. Bei einer Kontrolle stellte die Stadtgärtnerei Winterthur fest, dass auf dem Baugrundstück der Japanische Staudenknöterich – ein invasiver Neophyt – wuchs. Da Neophyten andere, heimische Pflanzen verdrängen, muss die Verbreitung dieser Pflanzen verhindert werden.

Durch die magma AG wurde der Aushub des biologisch belasteten Materials bis in eine Tiefe von maximal 2 m begleitet und somit eine weitere Ausbreitung des Neophyten auf dem Grundstück verhindert.

Der Aushub wurde durch uns auf triebfähige Wurzelreste mit einem Durchmesser über 3 cm kontrolliert. Diese wurden vor dem Verlad des Aushubs auf Lastwagen aussortiert und der Verbrennung zugeführt. Der triagierte Aushub, in dem kleinere, keimfähige Reste der Pflanze verblieben, wurde im Anschluss auf einer zur Annahme dieser speziellen Art von Abfall berechtigten Deponie abgelagert. Dort wird der biologisch belastete Aushub so mächtig überdeckt, dass ein Neuaustrieb des Knöterichs verhindert wird.

Schlackenablagerung am Linthkrumm, Mitlödi GL

Im März 2013 wurde bei Bauarbeiten zu den Wasserkraft­projekten „Doppelpower“ und „Seidendruckerei“ am Linthkrumm in Mitlödi GL entlang der Böschung am Linthufer eine grössere Schlacken­ablagerung unbekannten Ursprungs entdeckt. Diese wurde von magma AG im Jahr 2014 im Auftrag der Altra Management AG näher untersucht und im Februar und März 2015 in enger Kooperation mit der Abteilung Umwelt und Energie des Kantons Glarus saniert.

Das stark belastete, schlackehaltige Material wurde als Sonderabfall von einer Spezialfirma entsorgt. Die Lage der Ablagerung an einer schlecht zugänglichen steilen Böschung erforderte die aushubbegleitende Sicherung der Böschung durch Betonelemente aus Ortbeton, die das Abrutschen der Strasse und der dort verlegten sensiblen Versorgungsleitungen verhinderten. Die Belastungen konnten während der Arbeiten nahezu vollständig entfernt werden.

Schwermetallsanierung in Zug

Zwischen Dezember 2012 und März 2013 erfolgte die Schwermetallsanierung der Schiessanlagen Chollermüli, welche teilweise innerhalb eines Naturschutzgebietes entlang des Seeufers liegen, unter Leitung der magma AG.

Aus dem mit 30 Scheiben sehr grossen und stark mit Blei und Antimon belasteten 300 m-Kugelfang, der teilweise innerhalb eines Naturschutzgebietes entlang des Seeufers liegt, wurden ca. 4000 t belasteter Aushub entfernt. Das Material enthielt Japanischen Staudenknöterich, eine invasive Neophyte. Diese Belastungen machten eine spezielle Entsorgung des Aushubmaterials erforderlich. In Abstimmung mit dem Kanton wurde insbesondere grosses Augenmerk darauf gelegt, die weitere Ausbreitung dieser unerwünschten Pflanze zu verhindern.